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Ursprünglich war Laboe ein slawisches Fischerdorf. Erstmals wird der Ort unter dem damaligen Namen “Lubodne” urkundlich im Jahr 1240 erwähnt. Der Name “Lubodne”
bedeutet im Slawischen “Schwanendorf. Darum ist der Schwan im Ortswappen abgebildet. Bereits 1226 kam Laboe mit seinem Hinterland, genannt die “Probstei”, in den Besitz des
Klosters Preetz. Im Jahr 1643 wurde Laboe, bei einer Schlacht zwischen Dänen und Schweden fast komplett zerstört. Seit ca. 1880 ist Laboe bereits Ostseebad. Der Hafen entstand 1850 und
entwickelte sich rasant zu einem wichtigen Umschlagplatz in der Region. Durch seine Lage an der Kieler Förde erhielt Laboe im Jahr 1936 das 72m hohe Marineehrenmal zum Gedenken an alle gefallenen
Marinesoldaten. Heute ist Laboe ein touristisch geprägtes, modernes Ostseebad.
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